Verein der Freunde des Nationalpark Hohe Tauern

Gasteiner Mineralwasser
lässt zum 90. Jubiläum hinter die Kulissen blicken


Mit dem Nationalpark Hohe Tauern verbindet Gasteiner Mineralwasser eine bereits 20 Jahre lange, enge Zusammenarbeit, die in diesem Jahr auf die nächste Stufe gehoben werden konnte.


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1929 wurde das Unternehmen „Gasteiner Tafelwasser“ im Ski- und Kurort Bad Gastein gegründet. 90 Jahre später steht die Marke, die sich heute Gasteiner Mineralwasser nennt, nach wie vor für einzigartiges Mineralwasser, das durch die strengen Auflagen eines Nationalparks geschützt ist. Zum runden Geburtstag luden Gasteiner Mineralwasser-Geschäftsführer Walter Scherb und Peter Rupitsch, Direktor des Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern, zum Pressegespräch mit anschließender Betriebsführung. Präsentiert wurde dabei auch das neue Projekt zum Artenschutz der heimischen Bachforelle.

Mit einem Jahresausstoß von 40 Millionen Litern und einer Bekanntheit von 81 Prozent (Quelle: Kantar) zählt Gasteiner Mineralwasser zu den bekanntesten und imagestärksten Mineralwassermarken Österreichs. Am 18. Oktober 2019 feierte das Unternehmen aus dem traditionsreichen heimischen Kur- und Wintersportort Bad Gastein im Nationalpark Hohe Tauern sein bereits 90. Jubiläum. Zu diesem feierlichen Anlass lud das Unternehmen zu einem Pressegespräch mit Walter Scherb, Geschäftsführer von Gasteiner Mineralwasser und Peter Rupitsch, Direktor des Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern.

Schutz der Quellen im Sinne von Mensch und Tier

Mit dem Nationalpark Hohe Tauern verbindet Gasteiner Mineralwasser eine bereits 20 Jahre lange, enge Zusammenarbeit, die in diesem Jahr auf die nächste Stufe gehoben werden konnte. Gasteiner-Geschäftsführer Walter Scherb erklärt dazu: „Der Nationalpark Hohe Tauern und wir verfolgen als Partner ein gemeinsames Ziel: den Schutz der Quellen – und zwar nicht nur im Sinne des Menschen, sondern auch im Sinne des Ökosystems. Unsere Aufmerksamkeit hat dabei ein ganz besonderes Projekt erlangt, nämlich das Artenschutzprojekt Urforelle.“ Im Rahmen der Zitronen-Challenge, die das Unternehmen zum Verkaufsstart von Gasteiner Lemon, Grapefruit und Orange initiiert hat sowie im Zuge der go4health-Challenge konnten insgesamt 5.000€ gesammelt werden, die dem Bestandsschutz von heimischen Bachforellen im Nationalpark Hohe Tauern zu Gute kommen. Peter Rupitsch, Direktor des Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern, bedankte sich im Zuge des Jubiläums-Events für die jahrelange Zusammenarbeit: „Mit einer Fläche von 1856 km2 ist der Nationalpark Hohe Tauern das größte Schutzgebiet in den europäischen Alpen. Das Engagement von Gasteiner Mineralwasser kommt dem Schutz der unberührten Landschaften und der beeindruckenden Flora und Fauna seit Jahren zu Gute.“

Blick in die Zukunft

Die Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Hohe Tauern ist jedoch nur eine von zahlreichen Maßnahmen, die Gasteiner Mineralwasser im Bereich der nachhaltigen Entwicklung trifft. Geschäftsführer Walter Scherb erklärt dazu abschließend: „Im Bereich Sustainability ist es uns besonders wichtig, die notwendige Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg, ökologischen Zielen und gesellschaftlicher Verantwortung einzuhalten. Gasteiner meistert diese Herausforderung bereits seit nun 90 Jahren und doch versuchen wir, uns stetig zu steigern und noch mehr zu geben. Denn: auch in hundert Jahren und weit darüber hinaus sollen die Österreicher und Österreicherinnen in den uneingeschränkten Genuss unseres einzigartigen Mineralwassers kommen.“

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