Verein der Freunde des Nationalpark Hohe Tauern

Hoffnung –

ein Kunstwerk für den Nationalpark Hohe Tauern


Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre Heiligenbluter Vereinbarung“ am 23. Oktober 2021 in Heiligenblut, erfolgte durch den Verein der Freunde die offizielle Übergabe des Kunstwerks „Hoffnung“ an den Nationalpark Hohe Tauern.


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Die Präsidentin des Vereins Martina Hörmer freute sich, aus Anlass dieses wichtigen Ereignisses dem Nationalpark Hohe Tauern am Vereinssitz beim Haus der Steinböcke in Heiligenblut dieses symbolische Geschenk überreichen zu dürfen. „Die Sponsorpartner des Vereins der Freunde unterstreichen damit die Bedeutung des Nationalparks Hohe Tauern für die Zukunft.“

Finanziert wurde das Kunstwerk des Kärntner Künstlers Hans-Peter Pofunser von der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse, einem langjährigen Sponsorpartner des Nationalparks Hohe Tauern.

Die Enthüllung erfolgte in Anwesenheit von Frau Bundesministerin Eleonore Gewessler, Landeshauptmann Peter Kaiser, Landeshauptmann Günther Platter, den Nationalparkreferentinnen von Kärnten, Salzburg und Tirol - Sara Schaar, Daniela Gutschi und Ingrid Felipe - und Bürgermeister Martin Lackner.

Der Künstler Hans-Peter Profunser zu seinem Kunstwerk „Hoffnung“ - beim Haus der Steinböcke: „Ein wichtiger Impuls für diese Arbeit war neben der Beobachtung in freier Wildbahn die Ausstellung im Haus der Steinböcke, wo ich von der Kraft, der Eleganz und der unglaublichen Geschicklichkeit des Steinwildes angetan war. Meine Vision vom Steinbock in Bewegung und seiner Grazie findet sich in der vier Meter hohen Stahlskulptur. Gleichzeitig soll sie auch den Eindruck einer geschundenen, malträtierten Kreatur erwecken, die an den rücksichtslosen, zerstörerischen Umgang mit der Natur gemahnt. „Hoffnung“, der Titel der Skulptur, steht für das Kraftpaket Nationalpark Hohe Tauern und sein positives Wirken für die Zukunft. Der bis zu acht Millimeter starke Cortenstahl wurde von Hand verformt, die Teile verschweißt und überschliffen. Die Skulptur ist auf einem drehbaren Sockel montiert. Sie soll eine Einheit mit dem Großglockner und dem Kirchturm bilden.“