Weiterführende INFORMATIONEN

Steinwild in den Hohen Tauern

Schwerpunkt wird auf Monitoring und dem Einfluss des Klimawandels liegen

Mit der Unterstützung des Steinwild-Projekts in den Hohen Tauern setzt die Privatbrauerei Stiegl ihre vor rund 20 Jahren begonnene Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Hohe Tauern fort.

Seit den 1960ger Jahren hat die heimische Jägerschaft das Steinwild wieder in den Hohen Tauern eingebürgert. Seit der Gründung des Nationalparks Hohe Tauern vor über 30 Jahren ist das Steinwild eine wichtige Leitart des Nationalparks, welche in den letzten Jahren bereits genetisch untersucht wurde. Auch wurden einige Tiere mittels GPS-Sendern in ihrem Raumverhalten analysiert. Derzeit leben an die 1.000 Stück Steinwild in der Nationalparkregion Hohe Tauern.

Nachhaltigkeitsbericht Stiegl

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Diese ersten Ergebnisse dienen nun als Basis für weitere Forschungen. Die nächsten Jahre soll ein fundiertes Monitoring der Wildart weitere wichtige Daten liefern. Datenauswertungen unter anderem aus Gewichts- und Hornvermessungen, sowie dem Wanderverhalten der Tiere, sollen Aufschluss über die Entwicklung der Population geben. Die gewonnen Daten werden auch mit den aktuellen Klima- und Wetterdaten verglichen um Aussagen über eventuelle Zusammenhänge der äußeren Einflüsse auf die Entwicklung des Steinwildes tätigen zu können. Ein weiterhin wichtiger Partner des Projekts wird auch die heimische Jägerschaft sein. Ihre Mitwirkung bei den häufigen Reviergängen zur ausführlichen Beobachtungen des Steinwildes wird benötigt, um die Erstellung von aussagekräftigen, langfristigen Datenreihen zu gewährleisten.

 

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