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"Künstler sehen den Nationalpark Hohe Tauern"

Von den Nationalparkverwaltungen Kärnten und Tirol wurde die Initiative „Künstler sehen den Nationalpark Hohe Tauern“ ins Leben gerufen. Im Zeitraum von 2003 bis 2008 kamen regelmäßig Künstler (unter ihnen Absolventen mehrer Meisterklassen der Akademie der Bildenden Künste), die sich der Natur- und Landschaftsmalerei widmen, in den Nationalpark. Von den Nationalpark-Rangern wurden sie zu den schönsten Plätzen der Hohen Tauern begleitet. Dabei verbrachten sie zahlreiche Tage im alpinen Gelände und übernachteten auf Schutzhütten, um ihre ganz persönlichen Eindrücke in diversen Maltechniken auf Leinwand und Papier zu verewigen. Ihre Kunstwerke wurden der breiten Öffentlichkeit im Rahmen von Ausstellungen in den Nationalparkhäusern in Kärnten undOsttirol sowie im Naturhistorischen Museum in Wien präsentiert. Abgeschlossen wurde dieses Projekt durch die Herausgabe des Bildbandes „Nationalpark Hohe Tauern – Mit Pinsel und Stift von den Quellen der Mur zu den Krimmler Wasserfällen“, wo auch frühere Alpenmaler wie Thomas Ender und Markus Pernhart Berücksichtigung finden, im Herbst 2010.

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