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Es weihnachtet im Nationalpark – und der Schneehase steht im Mittelpunkt

Der Winter hat den Nationalpark Hohe Tauern wieder in eine eindrucksvolle Schneelandschaft verwandelt. Zwischen Fels, Latschen und weiten Schneeflächen lebt eines der anpassungsfähigsten Tiere unserer alpinen Welt: der Schneehase. Er ist perfekt an die rauen Bedingungen des Hochgebirges angepasst und zugleich einer der heimlichen Stars unserer winterlichen Wildtierwelt.

Doch so selbstverständlich, wie er durch die verschneiten Hänge hoppelt, ist sein Leben längst nicht mehr. Sein Lebensraum verändert sich. Schneearme Winter, steigende Temperaturen und veränderte Vegetationszonen stellen diese Art vor große Herausforderungen.
Damit der Schneehase nicht still und leise aus unseren Bergen verschwindet, braucht es Forschung, Schutz und langfristiges Monitoring – und genau darauf richtet sich unser heuriges Weihnachtsmailing aus.

Warum der Schneehase ein Symboltier geworden ist

Der Schneehase ist ein Meister der Tarnung: Im Sommer braun, im Winter fast vollständig weiß. Doch dieser Farbwechsel funktioniert nur dann, wenn Schnee liegt. Bleibt der Winter mild oder kommt der Schnee spät, wird seine leuchtend weiße Tarnung zum Risiko.

Umso wichtiger sind Maßnahmen wie:

  • wissenschaftliches Monitoring, um Bestände und Verhalten langfristig zu erfassen
  • Lebensraumanalysen, um zu verstehen, wie sich Veränderungen auf das Vorkommen auswirken
  • Schutzmaßnahmen, die sensible Bereiche entlasten und Störungen minimieren

Diese Arbeit passiert direkt im Nationalpark – fundiert, wissenschaftlich und mit Blick auf die Zukunft.

Weihnachtszeit ist Zeit des Gebens

Mit unserem heurigen Weihnachtsspende-Mailing laden wir alle Unterstützer:innen ein, dem Schneehase und seinem Lebensraum ein Stück Zukunft zu schenken. Jeder Beitrag hilft dabei, Forschung und Schutzmaßnahmen zu stärken – damit dieses besondere Tier auch weiterhin ein Teil unserer winterlichen Bergwelt bleibt.

Wer den Schneehasen unterstützt, leistet einen unmittelbaren Beitrag zum Schutz unserer alpinen Artenvielfalt.
Gemeinsam können wir viel bewirken.